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Wie funktioniert eigentlich Kino?

  • Datum: 30. Juli 2019
  • Kommentare: 0
 (Bildrechte: Kinomuseum Vollbüttel)
Foto von aboutcities
aboutcities
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Der kleine Ort Vollbüttel liegt rund zehn Kilometer südwestlich von Gifhorn und zählt ein paar Hundert Einwohner. Idyllisch und ruhig ist es hier. Viel roter Backstein ist zu sehen und die Vorgärten sind gepflegt. Mitten im Ort befindet sich das, wofür Vollbüttel bekannt ist: das Museum für Kinematographie, oder kurz Kinomuseum.

Über 100 Jahre Kinematographie

Im Duden heißt es: „Die Kinematographie ist das Gebiet, das die Gesamtheit der Grundlagen und Verfahren bei Aufnahme und Wiedergabe von Filmen umfasst; Filmtechnik, -wissenschaft, -kunst“. Das klingt ziemlich theoretisch. Aber das Kinomuseum schafft es, die Kinematographie erlebbar zu machen und unterhaltsam zu präsentieren. Das Museum beschäftigt sich mit der Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des Kinos und zeigt all das, was man als Kinobesucher nicht zu sehen bekommt. Nämlich die Technik, die die Illusion schafft, dass wir durch ein Fenster in eine andere Welt blicken können. Und die dafür sorgt, dass uns eine schnelle Abfolge von Einzelbildern so faszinieren kann. In Vollbüttel kann man Dutzende Film- und Videokameras, Kinoprojektoren, historische Mikrofone, Fernsehprojektoren und sogar eine Schallplattenschneidemaschine sehen. Es gibt einen Schneideraum und – natürlich – ein Kino.

Jörn hat seinen Besuch auf dem Blog der aboutcities beschrieben. Zum kompletten Beitrag geht es hier.

Lesetipp: Im September 2018 waren wir auf Botschaftertour in der Südheide unterwegs - auch im Kinomuseum

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Kinomuseum Vollbüttel

Raiffeisenstr. 11
38511 Vollbüttel