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Herzog Anton Ulrich-Museum

 (Bildrechte: C. Cordes, HAUM)

Highlights

  • Gemälde
  • Graphik
  • Angewandte Kunst

Mo.: geschlossen

Di. - So.: 11 - 18 Uhr

Geöffnet: Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, Pfingstsonntag, Tag der deutschen Einheit, 2. Weihnachtsfeiertag

Geschlossen: Neujahr, Tag der Arbeit, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Heilig Abend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester

Erwachsene: 9 €

Ermäßigte: 7 €

Kinder (6-17 Jahre): 2 €

Familienkarte I (1 Erw. + max. 3 Kinder):  11 €

Familienkarte II (2 Erw. + max. 3 Kinder): 18 €

Gebuchte Führungen
Dauer 60 min/90 min: 50/75 €
Kostümführung 60 min: 75 €
Fremdsprachig 60/90 min: 65/90 €
(verschiedene Themenführungen für Gruppen bis 20 Personen zzgl. Eintritt)

Bitte beachten Sie: Bei Sonderausstellungen sind variierende Eintrittspreise möglich.

Rubens, Rembrandt, Vermeer: Die Gemäldesammlung des Herzog Anton Ulrich-Museums kann sich im sanierten und neu gestalteten Gebäude sehen lassen. Das Herzog Anton Ulrich-Museum wurde 1754 eröffnet und zählt damit zu den ältesten Kunstmuseen der Welt.

Das Herzog Anton Ulrich-Museum ist das Kunstmuseum des Landes Niedersachsen. Es zählt nicht nur zu den ältesten Museen Europas (Eröffnung:  1754), sondern aufgrund seiner hochkarätigen Kunstsammlungen auch zu den weltweit bedeutendsten Museen für Alte Kunst. Gemälde von Cranach, Rubens, Rembrandt oder Vermeer, die größte Sammlung italienischer Majolika nördlich der Alpen, eine große Kollektion ostasiatischer Kunstwerke und die über 100.000 Druckgraphiken und 10.000 Zeichnungen im Kupferstichkabinett machen das Haus zu einer festen Größe in der internationalen Museumslandschaft.  Das Museum wurde im Oktober 2016, nach siebenjähriger Sanierung und Modernisierung, neu eröffnet.

 (Bildrechte: C. Cordes, HAUM)
(Foto: C. Cordes, HAUM)

Benannt ist das Kunstmuseum nach dem Welfenherzog Anton Ulrich von Braunschweig-Lüneburg (1633-1714), schillernder und vielseitiger Regent des barocken Zeitalters, der den Grundstein für die außergewöhnliche Kunstsammlung legte. Die wertvollsten und wichtigsten Werke der Sammlung, wie z.B. das „Familienbild“ von Rembrandt, „Judith mit dem Haupt des Holofernes“ von Rubens oder „Das Mädchen mit dem Weinglas“ von Jan Vermeer fanden Dank der Sammelleidenschaft des kunstsinnigen Herzogs ihren Weg in das heutige Niedersachsen.

 (Bildrechte: C. Cordes, HAUM)
(Foto: C. Cordes, HAUM)

Insgesamt umfasst die Sammlung ca. 190.000 Kunstwerke aus 3000 Jahren Kunstgeschichte, von der Antike bis zur Gegenwart: Gemälde, Graphik, Skulpturen,  Prunkmöbel, Angewandte Kunst (Porzellan, Majolika, Maleremails), Ostasiatika und weitere kostbare Kunstgegenstände.

In der Burg Dankwarderode, dem zweiten Ausstellungsort des Museums, sind nationale Kulturdenkmale aus der Mittelaltersammlung ausgestellt, z. B. der originale Braunschweiger Burglöwe, der Mantel Kaiser Ottos IV. und Teile des berühmten Welfenschatzes, wie das Armreliquiar des Hl. Blasius.

 (Bildrechte: C. Cordes, HAUM)
(Foto: C. Cordes, HAUM)

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