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Museum Mechanischer Musikinstrumente

 (Bildrechte: ZeitOrte)

Highlights

  • 700 qm Ausstellungsfläche
  • Geschichte der mechanischen Musikinstrumente
  • Dom- und Steinmetzmuseum

Di. - So.: 11 – 17 Uhr

Gruppen nach Vereinbarung

Erwachsene: 3,50 € + 1 € Führung

Kinder bis 14 Jahre: 2 € inkl. Führung

Gruppen ab 20 Personen: 3 € p. P. inkl. Führung

Behinderte: 3 €

Schulklassen: freier Eintritt, 1 € p. P. Führung

Ein Gang durch das Museum informiert auf 700 qm Ausstellungsfläche über 250 Jahre mechanische Musikinstrumente - bei einer Führung werden einige der Instrumente angeworfen und versetzen den Besucher in vergangene Zeiten.

Das MMM

Das Museum mechanischer Musikinstrumente (MMM) verfügt über eine Sammlung  der Industriekultur von internationalem Rang.

Von der guten alten  Drehorgel zu aufwändigsten Reproduktionsflügeln, von der bekannten Musicbox zu kostbar verzierten Spieluhren: Ein Gang durch das Museum informiert über 250 Jahre Geschichte der mechanischen Musikinstrumente.

Das kleinste der insgesamt 242 Objekte des Museums ist eine Spieluhr: Sie misst gerade mal 1,5 x 1,5 cm – welch ein Unterschied zur Karussellorgel mit den Maßen 3,00 x 4,00 m.

Übersichtliche Informationen zur Funktionsweise und Geschichte der mechanischen Musikinstrumente sind wissenschaftlich aufbereitet und für den interessierten Besucher gut verständlich – man muss kein Musikexperte sein, um die Geschichte der mechanischen Musik zu verstehen.

Dom- und Steinmetzmuseum

Das MMM beherbergt außerdem das Dom- und Steinmetzmuseum.  Dieses informiert über den Stifter des benachbarten Kaiserdoms, Kaiser Lothar III. und seine Stiftung, das ehemalige Benediktinerkloster Königslutter mit seiner Kirche St. Peter und Paul.

Steinmetzhandwerk und der Dom
Der „Kaiserdom“ und seine Baugeschichte werden in dieser Präsentation in erster Linie aus der Sicht des Steinmetzhandwerks betrachtet. So wird gezeigt, welche meisterliche Handwerkskunst und große menschliche Leistung hinter dem Bau des Doms standen. Dabei werden am Beispiel von originalen Werkstücken sowie Abbildungen die Arbeitstechniken und die bereits im Mittelalter entwickelten Werkzeuge anschaulich dargestellt und Fragen nach der damaligen Bautechnik beantwortet:

Wie transportierte man eigentlich schwere Steine über große Entfernungen? Wie kommen die Steine an ihren Platz in luftiger Höhe ? Wie entsteht aus einem unscheinbaren Steinblock ein kunstfertiges Kapitell?

Durch Inszenierungen werden die einzelnen Arbeitsgänge der Steinmetze anschaulich dargestellt und für den Besucher nachvollziehbar. Auch die Zunfttradition dieses für Königslutter wichtigen und typischen Handwerks wird anhand von Objekten und Texten erläutert. Die Besucher erfahren vieles über die Fein­heiten des Zunft- und Gildewesens sowie die Arbeitsverteilung auf den Bauhütten des Mittelalters.

Mitmachen und dabei sein

  • Angebote für Schulklassen
  • Regelmäßige Führungen
  • Gruppenführungen nach Vereinbarung