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Kunstverein Wolfenbüttel

 (Bildrechte: ZeitOrte)

Unterschiedliche künstlerische Positionen, die von Malerei über Fotografie, Video, Grafik, Bildhauerei, Raum- und Klanginstallationen bis zu Performances reichen, sind jährlich in 6 Ausstellungen – überwiegend Einzelausstellungen – zu sehen.

Der Verein

Seit über 35 Jahren präsentiert der Kunstverein Wolfenbüttel zeitgenössische Kunst im Prinzenpalais. Der Kunstverein versteht sich vor allem als Plattform für junge Künstler, zeigt aber auch Arbeiten renommierter Künstler.

Entwicklungen des Kunstvereins

Als traditionsreiche Bürger-Bewegung haben Kunstvereine immer schon das Ziel verfolgt, Gegenwartskunst einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und die Auseinandersetzung mit ihr zu fördern.

Diesen Prozess erweitert der Kunstverein Wolfenbüttel im Jahr 2011 durch Interventionen in den öffentlichen Raum. 
Nachdem 2011 Heike Mutter und Ulrich Genth mit dem „Geistreiter“ auf dem Stadtmarkt Fragen zur kulturellen Identität der Stadt Wolfenbüttel aufgeworfen haben, traten 2012 beim Projekt „KunstfindetSta(d)tt“ 13 Künstler mit ihren Arbeiten, die von Klangkunst bis zu fotografischen Arbeiten reichten, in einen Dialog mit der Stadt. Gemäß dem Motto mit „Kopf, Herz und Hand“ wurde auch Schülern eines Kunstleistungskursus die Möglichkeit gegeben, ihre Arbeiten zu präsentieren.
2013 wird der Kunstverein im Rahmen der Ausstellungen auch mittels einer weiter intensivierten Vermittlungsarbeit in Form von Führungen, Vorträgen und Performances das Gespräch über Gegenwartskunst führen. 

Aktionen

Das innovative Ausstellungsprogramm des Kunstvereins wird erweitert durch Kunstgespräche, Vorträge und ein pädagogisches Angebot für Schulen.Für sein kontinuierliches, nachhaltiges Programm genießt der Kunstverein Wolfenbüttel vielfach Unterstützung und Anerkennung. Er ist ein besonderer Kunst-Frei-Raum, der sich nicht regional einschränkt, aber auch die Stadt und die Region im Blick hat.

Mitmachen und dabei sein

  • Führungen
  • Pädagogisches Angebot für Schulen
  • Kunstgespräche
  • Vorträge

Tipps

  • Der Eintritt ist kostenfrei.
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