Festungsbau – aufgezeigt am Beispiel der welfischen Residenzfestung Wolfenbüttel

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Vortrag, Diskussion, Lesung sonstige
Die welfischen Herzöge Braunschweigs haben von 1432 bis 1754 ihre Residenz nach Wolfenbüttel verlegt und in dieser Zeit auch eine äußerst wehrhafte Festungsanlage erstellt.
Nahezu uneinnehmbar durch militärische Mittel war diese. Lediglich durch das aufgestaute Wasser des Okerflusses („Schwedendamm“) ist es den Gegnern im Dreißigjährigen Krieg gelungen, Wolfenbüttel zur Aufgabe zu zwingen. Wie in sehr vielen ähnlich traditionsreichen Festungsstädten Deutschlands sind die bis zu zehn Meter hohen und zum Teil mit Stein bewährten Mauern, Bastionen und Tore zu Beginn des 19. Jahrhunderts weitgehend niedergelegt worden. Schade! Sagen die, die diese Mauern und Wälle heute gern noch vor sich hätten. Aber es wird Abhilfe geschaffen: Der Referent wird in diesem Vortrag zeigen, was an Bauwerken bis heute im Stadtbild Wolfenbüttels verblieben ist. Was abgetragen worden ist, lässt Dieter Kertscher sehr anschaulich in zeitgenössischen Karten, Plänen und Ansichten zumindest an der Leinwand wieder auferstehen. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Spaziergang durch die Festungsstadt Wolfenbüttel des 16., 17. und 18. Jahrhunderts.

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Montag, den 22.04.2024

19:00 - 20:30 Uhr

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38100 Braunschweig

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